Bewegungsangebot Bethesda

Dank der freundlichen Zusammenarbeit mit dem Seniorenheim Bethesda, sowie mit dem leidenschaftlichen Engagement der Bewegungsmanagerin des Westerwaldkreises Sophie Beul und der GEMEINDESCHWESTER plus Michaele Meudt, konnte im Rahmen der Demenz-Wochen 2021 eine Bewegungsgruppe am Dienstag, den 21.09.2021 stattfinden.

Insgesamt kamen 8 Bewohner plus Azubi und Frau Linz (Stellvertreterin Sozialdienst Leitung) zu Fuß oder auch mit Rollstuhl in den neu gestalteten Gemeinschaftsraum. Alle waren zunächst sehr neugierig. Durch die freundliche Ansprache Einzelner kam direkt gute Stimmung auf. Dies drückte sich auch an der Teilnahmebereitschaft aus. Die Freude stand Allen ins Gesicht. Es wurde mit Bällen und Tüchern Koordination und Gleichgewicht geübt. Spielerisch wurden verschieden Übungen mit dem Ball ausgeführt. Selbst die Senioren die im Rollstuhl saßen, haben sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten sehr gut bewegt. Am Ende forderte Frau Beul zur Entspannung alle Teilnehmer auf sich bequem in den Sessel zu setzen und die Augen zu schließen. Mit ihrer angenehmen Stimme lud sie zu einer Phantasie –Reise ans Meer ein. Einige haben sich in ihre Vergangenheit zurück versetzen können, wo sie ihre Erlebnisse am Meer fühlten. Zum Abschluss bedankten sich Alle und wünschen dass die Bewegungskampagne ein fester Bestandteil insbesondere für beeinträchtigten Menschen wird. Die Bewegung ist besonders für Demenz erkrankte Menschen eine effektive Methode die Körper, Geist und psychische Stimmung positiv beeinflusst.
Michaele Meudt
GEMEINDESCHWESTER plus

 

Bewegungsgruppe AWO Seniorenheim

Dank der freundlichen Zusammenarbeit mit dem Seniorenheim der AWO, sowie mit dem leidenschaftlichen Engagement der Bewegungsmanagerin des Westerwaldkreises Sophie Beul und der GEMEINDESCHWESTER plus Michaele Meudt, konnte im Rahmen der Demenz-Wochen 2021 eine Bewegungsgruppe am Montag, en 27.09.2021 von 10.00 – 11:00 Uhr stattfinden.
Insgesamt nahmen 19 Bewohner und Bewohnerinnen, einschließlich der stellvertretende Ehrenamtskoordinator Thorsten Heinrich, sowie eine Auszubildende am Bewegungsanbot teil. Einige kamen allein zu Fuß, mit dem Rollator sowie mit dem Rollstuhl zum Termin. Andere wurden gebracht oder begleitet. Frau Meudt hielt die Ansprache und ging nochmals auf die Wichtigkeit der Bewegung ein, gerade dann, wenn ein Rollstuhl beispielsweise die Bewegung einschränken lässt. Viele kleine Bewegungseinheiten lassen sich im Alltag integrieren und in der Gemeinschaft macht das umso mehr Spaß. Frau Beul brachte Musik mit und somit konnte eingangs die Bewegung motiviert werden. Die Muskeln wurden fleißig aufgewärmt und es wurde lauthals mit gesungen. Die Bewegungseinheiten wurden mit Handbällen, großer Ball, Seidentuch, Thera-Band und Igel durchgeführt. Zum Schluss forderte Frau Beul auf sich bequem in den Stuhl zu setzen und lud mit einer Phantasie-Reise zum Strand am Meer ein. Eine Bewohnerin fühlte sich an die Kanaren gedanklich versetzt. Die Freude war allen anzumerken. Frau Meudt lobte die große Teilnahme und bedankte sich mit den Worten „Bleiben Sie bewegt und gesund“.
Michaele Meudt
GEMEINDESCHWESTER plus

Oma ist „Terminator und einfach cool – mit oder ohne Demenz.“

„Als meine Mutter mit knapp 70 Jahren die Diagnose „Demenz – Typ Alzheimer“ erhielt, war es zunächst ein Schock – zumindest für einige Familienmitglieder. Meiner Meinung nach waren schon seit einigen Jahren klare Anzeichen einer derartigen Entwicklung deutlich zu erkennen. Schließlich war das Thema Alzheimer in unserer Familie nicht unbekannt. Es hatte unseren Familienalltag durch die häusliche Pflege meiner beiden, an Alzheimer erkrankten Großeltern seit den 80er Jahren maßgeblich beeinflusst. Meine Mutter war es, die ihre beiden Eltern bis zum Tod zuhause gepflegt hat. Diese vielen Jahre haben ihr enorm viel Kraft abverlangt. Die Thematik Demenz war damals eine eher unbekannte, die Demenzforschung steckte noch in den Kinderschuhen. Wir wussten nicht, was nach der zaghaften Diagnose seitens des Arztes auf uns zukam und seine Aussage: „Ich wünsche Ihnen viel Kraft“ ließ mehr als eine Frage offen. Meine Mutter hat sich mit der Problematik und in Anbetracht der physischen und psychischen Belastung oft allein und vielleicht auch hilflos und überfordert gefühlt.
Heute ist sie es, die aufgrund ihrer Erkrankung Hilfe und Unterstützung benötigt. Es gibt Tage, an denen macht sich die Krankheit deutlich bemerkbar. Dann schwankt meine Mutter stündlich zwischen depressiv-weinerlich und zynisch oder verbal aggressiv. Sie läuft den ganzen Tag unruhig im Haus umher, putzt, wischt, räumt. Sie sucht Dinge, findet etwas anderes, verlegt es. Wieder und wieder beschwert sie sich dann über stetig wechselnde Beschwerden und Schmerzen und betont, dass es ohnehin niemanden interessiere, wie es ihr geht. Aufwühlende, unschöne Erlebnisse aus der persönlichen Lebensgeschichte werden in gefühlter Endlosschleife erzählt und zerpflückt. Das sind die schwierigen Tage.
Aber da gibt es auch die anderen. Dann geht die Sonne auf und sie versprüht mit ihrem unvergleichlichen Humor und ihrer Leichtigkeit einfach nur gute Laune. Dann geht sie aufrecht, packt an, dann ist sie wieder da: meine einzigartige Mama. An solchen Tagen spielt sie mit meinen Kindern Fußball und wenn sie den 9 Jährigen durchkitzelt, höre ich beide laut und unbeschwert lachen. Meine Kinder sagen, Oma sei „Terminator und einfach cool – mit oder ohne Demenz“. Mit ihnen habe ich schon früh über die Erkrankung gesprochen und sie wissen, warum Oma mal so, mal anders reagiert und finden einen guten Weg, damit umzugehen.
Die Zeiten haben sich geändert, das Thema Demenz ist in der Gesellschaft angekommen und erfährt eine weitaus höhere Akzeptanz.
Ich bin unendlich dankbar, dass ich aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit engagierte Fachkräfte kennenlernen durfte, die mir bereits jetzt mit viel Einfühlungsvermögen einerseits und kompetentem Fachwissen andererseits auf dem Weg in die Pflege geholfen haben.
Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie belastend die Pflege und Betreuung dementiell erkrankter Menschen für Angehörige sein kann. Umso wichtiger ist es, Hilfe anzufordern und zuzulassen, sich zu vernetzen und auszutauschen.
Heute muss kein pflegender Angehöriger sich mehr alleingelassen und hilflos fühlen. Es gibt Menschen und Institutionen, die wollen und können helfen, mit Herz und Sachverstand. Und es gibt sie direkt vor der Haustür. Die Angebotspalette ist vielfältig und individuell angepasst.
Ich weiß nicht, wie lange und wie steinig der Weg noch sein wird, auf dem ich meine Mama begleiten darf, aber ich weiß, dass wir ihn nicht alleine gehen müssen.

Die Zeiten haben sich ja zum Glück geändert.“


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,,das weißt du doch, das kannst du doch, das konntest du immer!“

„Schön, dass sich jemand um das Thema Demenz kümmern will, es wird wohl immer dringlicher. Wir haben diese Diagnose 2012 bekommen. Meine Frau war gerade in Rente gegangen und ich stand kurz davor. Der Auslöser war ein Krankenhausaufenthalt bei dem sie einige Formulare nicht mehr ausfüllen konnte. Der behandelnde Arzt empfahl eine neurologische Untersuchung und einschlägige Testungen ergaben die Diagnose: beginnende Frontotemporale Demenz.
Nachdem ich mich mit dem Thema beschäftigt hatte, ahnte ich nicht im Entferntesten, was da auf die ganze Familie zukommt. Innerhalb kurzer Zeit verlor sie den Umgang mit Zahlen: die Geldbörse war immer überfüllt mit Münzen. Sie zahlte immer mit Scheinen, konnte das Restgeld nicht nachzählen. Das Schriftbild veränderte sich, innerhalb der Zeile wurde die Schrift kleiner und fiel zum Ende der Zeile ab. Entscheidungen fielen immer schwerer. Da das Alles langsam fortschreitet, fällt das innerhalb der Familie nicht so schnell auf. 2016 verbot der Neurologe das Autofahren. Das war ein tiefer Einschnitt in ihr Leben, wenn auch notwendig. Leider bringt die Frontotemp. Demenz auch eine steigende Aggression mit sich. Fragen, die sie nicht beantworten konnte, lösten Schimpfen aus. Versuche, irgendetwas zu prüfen (,,das weißt du doch, das kannst du doch, das konntest du immer!,,) lösten Aggressionen aus. Orientierungsverlust war vorhanden: Spaziergänger brachten sie nach Hause, um von einem Sturz aufzustehen, benötigte sie Hilfe. 2017 kommen körperliche Probleme dazu. Harnverhalt durch eine Senkung, Problemlösung Katheter, unkontrollierter Stuhlgang, Gangstörungen bis hin zum Rollstuhl. Kommunikationsstörung bis zur Schweigsamkeit, starre Mimik, Empathieverlust. Es kommt so Vieles zusammen, was ich selbst vergessen oder verdrängt habe im Laufe der Zeit. Eine solche Erkrankung stellt jegliche Zukunftspläne auf den Kopf.“


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Seniorenbüro der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen

Das Seniorenbüro ist die zentrale Anlaufstelle für alle Seniorinnen und Senioren der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen, sowie für jeden Bürger der Ehrenamtlich in diesem Bereich tätig sein möchte. Es ist Informationsquelle, genauso wie Treffpunkt für den Austausch und das gemeinsame Ideensammeln für ein gutes Leben in der Verbandsgemeinde.
Die Aufgaben liegen insbesondere in:

  • der Information Rund um das Thema Altern
  • der Mitarbeit im Seniorennetzwerk
  • der Förderung des Ehrenamts
  • der Unterstützung bei Anträgen an die Deutsche Rentenversicherung

Ihr Ansprechpartner im Seniorenbüro der VG ist:
Susanne Dommermuth
Telefon 02624/104-104
Susanne.dommermuth@hoehr-grenzhausen.de

 

 

 

 

 

 

„…das bereichert unsere gemeinsame Zeit sehr.“

„Besuche bei meiner dementen Mutter sind meistens ohne viele Worte, leider kann ich keine Monologe halten, und sie spricht eigentlich gar nicht mehr. Aber was ich sehr zu schätzen weiß ist, dass sie mich noch erkennt, und dass sie meine Besuche sehr wert schätzt. Ich hoffe, dass uns das noch ein paar Jahre erhalten bleibt, das bereichert unsere gemeinsame Zeit sehr.
Weiterhin können wir sie sehr gut mit allerlei Köstlichkeiten, die sie schon immer gern gegessen hat, versorgen. Das macht uns sehr zufrieden, dann sind wir in der Zeit unseres Zusammenseins wenigstens beschäftigt.“


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Ernährungstipps bei dementiell veränderten Menschen

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Pflegestützpunkt Ransbach-Baumbach/Höhr-Grenzhausen

Pflegestützpunkte sind wohnortnahe Anlaufstellen, die pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen beraten, unterstützen und bei der Organisation der Pflege behilflich sind (z.B. Vermittlung von Pflegediensten, Haushaltshilfen und Einkaufsservice).
Die Fachkräfte der Pflegestützpunkte machen sich ein Bild über den Hilfe- und Pflegebedarf sowie über die Wohnsituation der betroffenen Person. Gemeinsam mit dem hilfebedürftigen Menschen und dessen Angehörigen erarbeiten sie einen individuellen Hilfeplan. Meist geschieht dies im Rahmen eines Hausbesuchs. Die Betroffenen entscheiden selbst, welches der verfügbaren Angebote sie in Anspruch nehmen möchten.
Bei der Beratung von Menschen mit Migrationshintergrund arbeiten sie eng mit den Fachdiensten der Migrationsberatung zusammen, um Sprachbarrieren zu überwinden und sozial-kulturelle Besonderheiten zu berücksichtigen.

Ansprechpartnerinnen mit Kontaktdaten
Susanne Giraud 02623 – 607 49 35 susanne.giraud@pflegestuetzpunkte-rlp.de
Anja Ballmann 02623 – 607 49 37 anja.ballmann@pflegestuetzpunkte-rlp.de
Rheinstr. 100
56235 Ransbach-Baumbach
Fax 02623 – 607 49 369

Sie erkennen einen Pflegestützpunkt an diesem Logo:

Lokale Allianz Demenz im Kannenbäckerland und AWO Beratungsstelle Demenz

Lokale Allianz Demenz im Kannenbäckerland und AWO Beratungsstelle Demenz

In der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen tut sich seit Oktober 2020 einiges zum Thema Demenz. Ein Netzwerk, bestehend aus Einrichtungen und Akteuren aus der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen, widmet sich dem Thema und möchte viele Menschen über das Thema Demenz informieren und für das Thema sensibilisieren.
Eines der Angebote ist die mobile Beratungsstelle Demenz, die in den Ortschaften, Höhr-Grenzhausen, Hilgert und Hillscheid genutzt wird. Olga Ganis, eine Mitarbeiterin des AWO Seniorenzentrums bietet Angehörigen, Menschen mit Demenz und interessierten Bürger*innen Beratung und Begleitung an. Hier können Fragen gestellt werden wie z.B. was bedeutet die Diagnose und wie kann ich dem veränderten Verhalten meines*meiner Angehörigen im Alltag begegnen, wo finde ich Unterstützung in der Betreuung und Pflege meines *meiner Angehörigen und welche (finanziellen) Unterstützungsmöglichkeiten gibt es.

Die Lokale Allianz setzt sich ausfolgenden Partner*innen zusammen:

  • AWO Seniorenzentrum Kannenbäckerland
  • Arbeiterwohlfahrt Ortsverein Höhr-Grenzhausen e.V.
  • Bürgergemeinschaft Mach Mit e.V. im Kannenbäckerland
  • Bürgerbüro der Ortsgemeinde Hillscheid
  • Gemeindeschwester plus
  • Hauskrankenpflegedienst Roos GmbH & Co. KG
  • Pflegestützpunkt Ransbach-Baumbach/ Höhr-Grenzhausen
  • Seniorenbüro der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen
  • Stadt Höhr-Grenzhausen
  • Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen

Die Lokale Allianz und die mobile Beratungsstelle schaffen Angebote für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Dazu gibt es, zusätzlich zu den persönlichen Gesprächen, die Möglichkeit einen Fragebogen auszufüllen. Ideen und Wünsche wie ein Angehörigengesprächskreis oder eine Schulungsreihe zum Thema Demenz sind im Aufbau.

Sie sind herzlichst eingeladen uns bei Fragen, Anregungen und Anliegen zu kontaktieren.

Kontaktdaten:
Ansprechpartnerin: Olga Ganis
Telefonische Sprechstunde:
Montags 09:00 – 12:00 Uhr
Tel: 0160- 93834260
Mail: demenz-kompass.hg@awo-rheinland.de

Persönliche Termine nur nach Vereinbarung
jeweils
1. Donnerstag im Monat:
AWO Pavillon
Parkstr. 8 in Höhr-Grenzhausen
17:00 – 20:00 Uhr

2. Donnerstag im Monat:
Bürgerhaus Hilgert
Hauptstr. 33 in Hilgert
17:00 – 20:00 Uhr

3. Donnerstag im Monat:
Rathaus Hillscheid
Emserstr. 32 in Hillscheid
17:00 – 20:00 Uhr

Das Projekt läuft im Rahmen des geförderten Bundesprogramms Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz und wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

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Seniorenzentrum Bethesda

Im Seniorenzentrum Bethesda erwartet Sie eine moderne Pflegeeinrichtung in der fürsorgliche Pflege und Betreuung selbstverständlich ist.
Unser Haus umfasst 75 Pflegeplätze, davon 67 vollstationäre sowie 8 Kurzzeit-Pflegeplätze. Es stehen 60 Einzelzimmer (ca. 20 qm) sowie 8 Doppelzimmer (ca. 25 qm) zur Verfügung. Darüber hinaus bieten wir 15 Tagespflegeplätze und 14 Apartments für Betreutes Wohnen an.

Seniorenzentrum Bethesda
Rathausstrasse 55
56203 Höhr- Grenzhausen
Tel: 02624-9470-0
Fax: 02624-9470-20

Ansprechpartnerin: Sabine Gossen
Leitung der sozialen Betreuung
Tel: 02624-9470-288

 

Arbeiterwohlfahrt Ortsverein Höhr-Grenzhausen

Der AWO Ortsverein Höhr-Grenzhausen bietet Hilfen zur Unterstützung im Alltag und bei der Freizeitgestaltung. Hier ist unser Ziel, dass Senioren und Menschen mit Beeinträchtigungen, in unserer Verbandsgemeinde, so lange wie möglich in ihrem häuslichen Umfeld leben können.
Neben kompetenter Beratung bringen wir täglich ein frisch zubereitetes Mittagsmenü an 365 Tagen im Jahr zu Ihnen nach Hause. Mit unserem Mobilen Sozialen Dienst bieten wir Unterstützung im Haushalt, sowie auch Hilfen außer Haus, wie z. B. beim Einkaufen. In unserer Begegnungsstätte finden saisonale Feste, aber auch regelmäßige Veranstaltungen, wie z. B. Auf Rädern zum Mittagstisch, Spiele- und Bingo-Nachmittage statt.

Arbeiterwohlfahrt OV Höhr-Grenzhausen
Parkstr. 8
56203 Höhr-Grenzhausen
Tel.: 02624-7159
FAX: 02624-8629
E-Mail: awo-msd@t-online.de
www.awo-hoehr-grenzhausen.de
Ansprechpartnerin: Claudia Jakob – Geschäftsführerin

Tagespflege „Der Bienenstock“


Die Tagespflege ist ein (teilstationäres) Betreuungsangebot für ältere Menschen, die in ihrem Alltag Hilfe und Pflege benötigen und zu Hause wohnen bleiben möchten. Tagespflege ergänzt also die Versorgung durch Angehörige und ambulante Dienste. Eine Tagespflegestätte kann man täglich oder nur an einzelnen Wochentagen besuchen. Die dort angebotenen geselligen und kreativen Aktivitäten, die Versorgung mit Mahlzeiten und die pflegerischen Leistungen eröffnen auch Menschen mit umfangreichen Hilfebedarfen neue Kontakte und unterstützen sie bei dem Erhalt ihrer Fähigkeiten. Alle Tagespflegeeinrichtungen bieten an, die Gäste von zu Hause abzuholen und wieder heim zu bringen.

Ansprechpartner Tagespflege: Katharina Loos
Ferbachstraße 6
56203 Höhr-Grenzhausen
Telefon 02624 / 94 94 377
Fax 02624 / 94 94 376
Email: der-bienenstock@pflegedienst-roos.de

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. – Ambulanter Pflegedienst

Wir bieten Leistungen der ambulanten Pflege sowie der Betreuung und Hauswirtschaft. Bei uns sind Sie in guten Händen. Johanniter helfen, wo häusliche Pflege gebraucht wird. Mit viel Sachverstand, viel Erfahrung und vor allem mit Liebe. Wir unterstützen bei der Durchführung von medizinischen Maßnahmen, nach ärztlicher Anweisung. Darüber hinaus erbringen wir Beratungsbesuche und führen den Nachweis für Ihre Pflegeversicherung (nach § 37, Abs. 3 SGB XI).

Agnes Merzenich – Pflegedienstleitung
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Regionalverband Mittelrhein
Rathausstr.15
56203 Höhr-Grenzhausen
Tel.:  +49 2624 9409 29
Fax.: +49 2624 9409 52
Email: agnes.merzenich@johanniter.de

GEMEINDESCHWESTER plus Michaele Meudt

Die GEMEINDESCHWESTER plus bietet hochbetagten Menschen, die in der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen leben und noch keine Pflege brauchen wichtige Unterstützung und Beratung zu ihrer aktuellen Lebenssituation.

Das Ziel ist, dass diese Menschen solange wie möglich in ihrem häuslichen Umfeld leben können. Sie besucht hochbetagte Menschen Zuhause und berät sie kostenlos und individuell. In den Hausbesuchen nimmt sie die soziale Situation, die gesundheitliche-und hauswirtschaftliche Versorgung genauso in den Blick, wie Mobilität, Freizeitgestaltung und Kontakte. Weiterhin vermittelt sie wohnortnahe und gut erreichbare Teilhabeangebote wie gesellige Seniorentreffs, Veranstaltungen, Bewegungsangebote oder interessante Kurse. Sie ist Teil des Senioren-Netzwerks in Höhr-Grenzhausen. Notfalldose und Notfallmappe sind über die GEMEINDESCHWESTER plus erhältlich.

Michaele Meudt
Rathausstraße 48
56203 Höhr-Grenzhausen
Telefon: 02624/ 104 – 101
Mobil: 0175 – 746 7002
Email: michaele.meudt@hoehr-grenzhausen.de

Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“

Alle unter einem Dach – Die Familien- und Seniorenakademie des Jugend- & Kulturzentrum „Zweite Heimat“
In Anbetracht der fortschreitenden gesellschaftlichen Entwicklung, die der demographische Wandel bewirkt, entwickelte das Jugend – & Kulturzentrum „Zweite Heimat“ in den letzten Jahren ein Konzept, das die Vernetzung der Generationen schwerpunktmäßig behandelt. Zu Beginn des Jahres 2009 wurde das Projekt der „Familien- und Seniorenakademie“ geboren. Das Projekt fördert das Miteinander und den Austausch der Generationen in der Gemeinschaft und im Umgang miteinander und folgt damit einem positiven Ressourcenansatz. Dieses Miteinander der Generationen sorgt dafür, dass Alltagskompetenzen und Erfahrungswissen der unterschiedlichen Lebensalter nicht verloren gehen. Damit greift das Projekt das Vorbild der einstigen Großfamilie auf: Menschen jeden Alters sollen sich begegnen, austauschen, gegenseitig helfen und unterstützen. So entstand unter dem Motto „Alle unter einem Dach“ ein umfangreiches Programm für Jung und Alt wie Familienworkshops, Familienferienaktionen oder Familienwochenendaktionen. Wobei der Begriff Familien immer Großeltern, Eltern und Kinder einbezieht.

Das Jugend- und Kulturzentrum versteht sich als Ort für eine aktive Gemeinschaft der Lebensalter unter einem Dach. Es soll eine neue Form des generationsübergreifenden Austauschs außerhalb der Familien entstehen, die den Zusammenhalt unter Menschen aller Lebensalter stärkt.

Auf unserer Website www.juz-zweiteheimat.de finden Sie immer aktuelle Angebote der Familien – und Seniorenakademie. Telefonisch stehen wir Ihnen ebenfalls jederzeit gerne unter 02624/7257 für Fragen, Anregungen und Informationen zur Verfügung.

Ansprechpartnerin Familien- & Seniorenakademie: Karin Probst-Bayer
Jugend- & Kulturzentrum „Zweite Heimat“
Hermann-Geisen-Straße 40 – 42
56203 Höhr-Grenzhausen
Tel. 02624/7257
Email: info@juz-zweiteheimat.de

Hauskrankenpflegedienst Roos GmbH & Co.KG

Ziel unserer Arbeit ist es, den uns anvertrauten Menschen das Gefühl zu geben, dass sie mit ihrer Bewältigungsarbeit nicht allein gelassen werden und ihre Konflikte mit sich selbst von uns und der Umwelt verstanden werden. Die Freiheit zur Selbstbestimmung in einer oft fremdbestimmten Welt so weit wie möglich gewahrt bleiben. Bei uns liegt die Pflege in professionellen Händen. Unsere Mitarbeiter sind examinierte Gesundheits- und Krankenpfleger / Innen, examinierte Altenpfleger / Innen, Altenpflegehilfskräfte und Krankenpflegehilfskräfte mit Zusatzausbildung. Um Ihre Selbständigkeit und Individualität in Ihrem gewohnten häuslichen Bereich solange wie möglich aufrecht zu erhalten, können Sie durch unsere Mitarbeiter in der Hauswirtschaft und Betreuung bestmöglich unterstützt werden. Vollständig sind wir durch unsere Auszubildenden in der Hauswirtschaft, Altenpflege, Generalistik und Altenpflegehilfe. Wenn ein selbständiges Leben zu Hause nicht mehr möglich ist, bieten wir Ihnen gerne eine Alternative. In Form unserer Tagespflege in Höhr-Grenzhausen. Unter dem Motto „Tagsüber nicht allein, abends daheim“. Hier werden Sie Abgeholt, umsorgt und verbringen einen schönen Tag mit anderen Senioren. Ergänzend dazu bieten wir, alternativ zu einem Altenheim, in den Senioren Wohngemeinschaften in Ransbach – Baumbach und Hachenburg ein familienähnliches Konstrukt an. Hier werden Sie 24h umsorgt und betreut. Unser Ziel ist es Ihnen eine Option zu bieten in der Sie sich zu Hause fühlen können.

Ansprechpartner Pflegedienst: Angela Roos
Nordstraße 7
56242 Nordhofen
Telefon 02626 / 14 15 41
Fax 02626 / 14 16 78
Email: info@pflegedienst-roos.de

Bürgerbüro Hillscheid

Andrea Schrod ist Ansprechpartnerin im Bürgerbüro für die Fragen und Anliegen der Hillscheiderinnen und Hillscheider sowie der ortsansässigen Vereine. Sie plant und organisiert Veranstaltungen wie z.B. den Senioren- und Kinderausflug, den Neujahresempfang, die Kirmes und das Weihnachtsdorf. Zusätzlich unterstützt Frau Schrod die Bürgergemeinschaft MACH MIT in organisatorischen Belangen.

Bürgerbüro Hillscheid
Ansprechpartnerin: Andrea Schrod
Rathaus Hillscheid
Emser Straße 32
56204 Hillscheid
Telefon: 02624/9427991 oder Mobil 0151/25158136
E-Mail: buergerbuero@hillscheid.de

 

 

 

 

Soziotherapie „Zum Euler“

Unsere Einrichtung in Hillscheid (Westerwald) ist eine anerkannte Einrichtung der Suchtkrankenhilfe mit 42 vollstationären Plätzen. Wir begleiten Menschen umfangreich und erarbeiten mit diesen eine abstinente Perspektive. Unsere Angebote sind auf die Bedürfnisse von Menschen ausgerichtet, die oft mit einer Häufung von Problemlagen umgehen müssen (CMA-Patienten).

Demenz, in Form einer sekundären Demenz,  begegnet uns immer mal wieder als Folge von Alkoholmissbrauch.

Soziotherapie „Zum Euler“
Am Limes 18
56204 Hillscheid
Fon +49(0)2624 95 53-0
Fax +49(0)2624 95 53 29
d.sibler@soziotherapie-zum-euler.de
www.soziotherapie-zum-euler.de

AWO Seniorenzentrum

Das AWO Seniorenzentrum Kannenbäckerland verfügt über 121 Plätze und wird unter der Trägerschaft des AWO Bezirksverbandes Rheinland e.V. geführt. Unser Angebot umfasst sowohl vollstationäre Dauerpflege, als auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Wir betreuen und pflegen Bewohner*innen von Pflegegrad 2 bis Pflegegrad 5, so dass bei einer Verschlechterung des gesundheitlichen Zustandes kein Umzug mehr notwendig wird. Als spezialisiertes Angebot bieten wir einen Wohnbereich für Demenzerkrankte nach dem Pflege- und Betreuungskonzept von Prof. Erwin Böhm. Unser Seniorenzentrum wurde 1971 erbaut und 2015 umfassend modernisiert. Dank der ruhigen Wohnlage und einem großen Garten mit hauseigenem Teich können Sie bei uns ungestört leben und Erholung finden.
Gerne laden wir Sie ein, unser Haus kennenzulernen und sich in Ruhe umzuschauen. Bei dieser Gelegenheit nehmen wir uns Zeit und beraten Sie gerne bei Fragen und Anliegen.

Ansprechpartner*innen:
Einrichtungsleitung Claudia Schmitt
Tel: 02624-913-0
Fax: 02624-913199
claudia.schmitt@awo-rheinland.de

Pflegedienstleitung Elena Wojzechowski
Tel: 02624-913303
elena.wojzechowski@awo-rheinland.de

Sozialdienstleitung Doris Tügel-Rauch
Tel: 02624-913307
doris.tuegel-rauch@awo-rheinland.de

Seniorenbeirat – Höhr-Grenzhausen

Der Seniorenbeirat ist ein ehrenamtliches Gremium, das parteipolitisch unabhängig ist und sich als Interessenvertreter für alle älteren Bürgerinnen und Bürger versteht. In dieser Eigenschaft kann er über alle Angelegenheiten beraten, die die Belange der Seniorinnen und Senioren berühren, und er kann sich in diesen Angelegenheiten auch offiziell gegenüber den Organen der Verbandsgemeinde äußern. Auf Antrag des Seniorenbeirats ist der Bürgermeister der Verbandsgemeinde verpflichtet, solche Angelegenheiten dem Verbandsgemeinderat zur Beratung und Entscheidung vorzulegen. Insofern sind die Möglichkeiten der Einflussnahme der Seniorenvertretung auf die kommunale Politik nicht unerheblich.

Der Seniorenbeirat ist verpflichtet, einmal im Jahr einen Bericht über seine Tätigkeit zu erstellen und diesen dem Verbandsgemeinderat vorzulegen.

In der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen wurde er erstmalig im Jahr 2013 eingerichtet. Bis heute ist der Seniorenbeirat der VG- Höhr-Grenzhausen der einzige im Westerwaldkreis.

Er ist satzungsgemäß Mitglied im Landesseniorenrat Rheinland-Pfalz.

Der im August 2019 neu gewählte Seniorenbeirat hat 7 Mitglieder.

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Zwei kostenlose Bewegungsangebote für Senioren mit Demenz

Im Rahmen der Demenz-Wochen 2021 in Höhr-Grenzhausen, haben wir für Sie auf dieser Webseite 2 Angebote und Informationen rund um das körperliche Training bei demenzieller Erkrankung eingestellt. Wir laden Sie mit ihren Angehörigen herzlich dazu ein mit zu machen.
Es kommen speziell dafür ausgebildete Bewegungsbegleiter aus dem Westerwaldkreis sowie aus der Vulkan-Eifel , die mit fachlicher Kompetenz die Übungen auf dem Stuhl und im Stehen mit Ihnen durchführen. Die Übungen sind einfach und verständlich erklärt und speziell für Menschen mit leichter bis mittelschwerer Demenz entwickelt. Ziel ist es, dass Sie auch zuhause oder auch in einer offenen Trainingsgruppe üben können. Ursache für den körperlichen Leistungsverlust ist, neben der eigentlichen Erkrankung, die mangelnde körperliche Aktivität der Betroffenen. In der Folge kommt es zu einem Rückgang von motorischen Fähigkeiten wie Kraft und Balance (Gleichgewicht). Beispiele sind Unsicherheiten beim Gehen (Schwanken, Ausgleichsbewegungen) oder Fehlversuche beim Aufstehen (Abbrechen des Aufsteh-Vorganges). Im schlimmsten Fall kann der Kraft-und Gleichgewichtsverlust zu Stürzen führen. Das Sturzrisiko ist bei demenziell Erkrankten höher als bei nicht betroffenen Personen. Durch gezieltes Training kann dem Abbau, auch bei bestehender Demenz, effektiv entgegengewirkt werden.

Also nochmals herzliche Einladung für jeweils 1 Stunde Bewegung unter fachlicher Anleitung mit viel Freude. Spaß ist garantiert.

Dienstag: 21.09.2021 um 10:00 Uhr
Dauer: 45 Minuten
Ort: Seniorenzentrum Bethesda, Rathausstraße 55, Höhr-Grenzhausen
Im Speisesaal, bei schönem Wetter im Garten

Montag: 27.09.201 um 10:00 Uhr
Dauer:45 Minuten
Ort: AWO Seniorenzentrum, St. Martin Weg 9, 56203 Höhr-Grenzhausen
Im Speisesaal, bei schönem Wetter im Innenhof.

Sollten Sie ein Fahrangebot benötigen, sprechen Sie mich an. Alle Anmeldungen bitte bis spätestens 23. 09. 21 an:
Michaele Meudt
Gemeindeschwester plus
Rathausstraße 48
56203 Höhr-Grenzhausen
Telefon: 02624 -104 101
Email: michaele.meudt@hoehr-grenzhausen.de

 

Bewegungsangebot

Hier haben wir einige Videos mit Bewegungsübungen für Sie zusammengestellt. Sie können einzelne Übungssequenzen oder die Videos der Reihe nach folgen ausüben.
Wir wünschen Ihnen viel Freude!

Sport hat viele positive Wirkungen im Alter

  • Die Bildung feinster Blutgefäße in den Muskeln wird erhöht und damit die Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen verbessert
  • Bewegte Gelenke bilden mehr Gelenkschmiere und bleiben dadurch beweglicher
  • Vermeidung von Stürzen durch die Kräftigung der Muskulatur (Sturzprophylaxe)
  • Sport und Bewegung üben über viele Faktoren eine positive Wirkung auf das Gehirn aus
  • Studien zeigten, dass sich die kognitive Leistungsfähigkeit auch bei Menschen mit Demenz verbessern lässt
  • Training in einer Gruppe stärkt das Selbstbewusstsein

Quelle: Backes, Masche, Wihr: Sport und Bewegung für Menschen mit Demenz Ernst Reinhard Verlag München

 

Gedächtnis

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Was wäre wenn

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Strukturieren von Gedichten

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Makro-Bilder

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Formulierungen

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Fehler-Suchbilder

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Buchstabieren – Für mehrere Leute

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Assoziatives Denken

Assoziieren bedeutet „verknüpfen, bzw. verbinden“. Beim assoziativen Denken werden neue Informationen mit bereits bekannten Eindrücken verglichen und miteinander verknüpft.

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