Kennen Sie schon unsere DigiBo´s?

Digitalbotschafter oder kurz DigiBos engagieren sich Ehrenamtlich um Älteren Menschen den Umgang mit Handy, Internet und Co näher zu bringen. Sie wurden zu diesem Zweck speziell geschult und ausgebildet. Sie bieten Schulungen an, kommen aber gerne auch nach Hause und helfen vor Ort.

Sie können sich bei konkreten Fragen an einen DigiBo wenden und in einem persönlichen Gespräch Fragen klären, zum offenen Techniktreff im Jugendhaus (Dienstags von 10-12Uhr) kommen oder an einem der regelmäßig stattfindenden Workshops teilnehmen.

Sie haben noch gar kein Handy, Laptop oder Tablet? – kein Problem, über die Gemeindeschwester Plus Michaele Meudt können Sie sich kostenlos ein Tablet ausleihen um Ihre ersten digitalen Schritte zu wagen- auch hier natürlich gerne mit kompetenter Unterstützung durch die DigiBo`s.

Für Fragen steht das Seniorenbüro der Verbandsgemeinde zur Verfügung

Susanne Dommermuth, Telefon: 02624-104104

1. Digitalworkshop – ein voller Erfolg

Seniorenbeirat und Gemeindeschwester plus informieren


Haben Sie schon mal etwas von DIGIBOs gehört? DIGIBOs sind Menschen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die ältere Generation dabei zu unterstützen, mit der sich scheinbar immer schneller drehenden Welt zurecht zu kommen. Nachrichten und Zeitungen sind voll vom Thema Digitalisierung, Begriffe wie Internet, Email, WhatsApp, und viele mehr schwirren durch die Landschaft. Manch ein/e Angehörige/r der älteren Generation versteht die Welt nicht mehr und sagt: was soll ich denn mit diesem ganzen neumodischen Kram. Aber auch und gerade für die Älteren unter uns ist es aus vielen Gründen wichtig, hier den Anschluss nicht zu verlieren. DIGIBOs wollen hier helfen. Sie haben es sicher längst erraten: DIGIBO ist eine Abkürzung und steht für Digitalbotschafter. Dabei handelt es ich um ein Projekt der Landesregierung von Rheinland-Pfalz mit dem erklärten Ziel, den älteren Mitbürgern den Zugang zu der „neuen“ digitalen Welt zu erleichtern bzw. überhaupt erst zu ermöglichen. Die DIGIBOs sind speziell ausgebildete Menschen, die ausschließlich ehrenamtlich tätig sind. Sie bieten Schulungen an, kommen aber gerne auch nach Hause und helfen vor Ort.

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Eindrücke und Erfahrungen von pflegenden Angehörigen:

"Das macht uns sehr zufrieden."

„Besuche bei meiner dementen Mutter sind meistens ohne viele Worte, leider kann ich keine Monologe halten, und sie spricht eigentlich gar nicht mehr. Aber was ich sehr zu schätzen weiß ist, dass sie mich noch erkennt, und dass sie meine Besuche sehr wert schätzt. 

...,,das weißt du doch, das kannst du doch, das konntest du immer!"

„Schön, dass sich jemand um das Thema Demenz kümmern will, es wird wohl immer dringlicher. Wir haben diese Diagnose 2012 bekommen. Meine Frau war gerade in Rente gegangen und ich stand kurz davor. 

Oma ist „Terminator und einfach cool – mit oder ohne Demenz."

„Als meine Mutter mit knapp 70 Jahren die Diagnose „Demenz – Typ Alzheimer“ erhielt, war es zunächst ein Schock – zumindest für einige Familienmitglieder. Meiner Meinung nach waren schon seit einigen Jahren klare Anzeichen einer derartigen Entwicklung deutlich zu erkennen. Schließlich war das Thema Alzheimer in unserer Familie nicht unbekannt. 

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